Judosport

Judo ist ein Wettkampfsport!

 

Leute, die Judo lange genug trainiert haben, um auch auf der Straße "gefährlich" zu sein, zeigen die Tendenz, sich in ihrem Leben nicht mit körperlicher Gewalt durchzusetzen.

 

 

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Komisch. Warum wohl?

 

Judo zu trainieren geht nur mit einem Partner oder einer Partnerin, auf den/die Rücksicht genommen wird, sonst können beide nicht üben. Nur wenn der Partner weiß, daß er von uns schonend behandelt wird, wird er sich bereitwillig von uns werfen lassen, und nur dann können wir den Wurf oder die Technik lernen. Wenn später Techniken wie Armhebel und Würgegriffe angewendet werden, ist der Judoka auch in der Lage, verletzungsfrei und verantwortungsbewußt an seinem Partner zu handeln. Das in der Trainingshalle (Dojo) erworbene "Gefühl für den Gegenüber", ein Verantwortungsbewußtsein für den Partner, hat in der Regel auch eine Auswirkung auf das Leben außerhalb des Dojo.

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